Mittwoch, 6. Juni 2018

Was erwartet Europa Glücksspiele in der Zukunft?

Seit ein paar Jahren war es am EU Glücksspielgesetz eine Menge Tirade gewesen. Inzwischen ist es ganz rechtmäßig in DE und anderen EU Staaten Hasardspiele zu erleben. Online Glücksspiel ist selbst bestimmt keine Frage mehr, vorbehaltlich eine benötigte Lizenz vorhanden ist. Der Glücksspielanbieter braucht erst eine entsprechende europäische Lizenz zu besitzen und nur danach könnt ihr in Deutschland absolut legal bei Seriöse Casinos Online spielen ohne auf unangenehme Folgen warten zu müssen.

Also welche wichtige Änderungen betreffen die Glücksspielwelt letzten Jahren?

Schon nach der Online Glücksspiels Legalisierung in Europa ist der Anstieg als vollkommene Priorität auf die zukünftige Entwicklung zu sein. Seitdem man auch in Deutschland die Zuwanderungexplosion beschaut, steigt der Glücksspiel Markt mehr und mehr. Die Tendenz der kurzen Zwischenzeit weist auf offensichtliche Zunahme an Anzahl der Online Kasinos, Spielhallen und qualitativen Umsätzen bei den landbasierten Spielbanken. Der Grund dafür liegt normalerweise nicht durchaus in neu mehr gebrachtes ins Land Geld von zugewanderten Bewohnern.

Trotzdem scheint die Situation mit der Glücksspielszukunft in Europa vielmehr als kritisch zu sein. Wahrscheinlich wird es in der nähe Zukunft ziemlich teuer die Glücksspielbranche zu beaufsichtigen und zu regulieren. Dennoch ist es seit kurzem zu dem bedeutenden Beschluss in Belgien gekommen. Die Regierung dieses Landes hat solche Entscheidung getroffen, die zum ersten Augenblick sich gar nicht auf ursprüngliche Glücksspiele bezieht. Es betrifft sich den Glücksspielmechaniken in Videospielen. Solche Meinung lautet, dass ein Videospiel mit viel Übung wahrscheinlich unkompliziert wird und man das definitiv nicht als Hasardspiel benennen kann, aber wer sich selbst in der Videospielwelt nicht gut auskennt, der wahrscheinlich eine falsche Vorstellung davon haben wird.



In Videospielen wird es berücksichtigt, wie vielen gewiss schon bekannt ist, zwischendurch gewöhnlich, dass man ergänzende Sachen auch mit Hilfe des Echtgelds erreichen kann. Das ist bisher nicht mal würdelos, zwar existieren die Entwickler, denen gelang es, daraus ein brillantes und arbeitend Zahlungssystem geschafft zu haben. Diese Lösung ist Lootboxen genannt. Es gibt im Spiel die Kiste zu kaufen, wo die Spieler Geld, Besserungen und andere Inhalte für das Spiel abgewinnen können. Diese Kasten werden mit der zweiten geltenden Valuta im Spiel gekauft, die sich auf dem echten Geld gründet. Gelegentlich können die Kisten auch unmittelbar gekauft werden. Insofern die Spieler sich darin befindete Sachen nicht bei ihnen selbst feststellen können, es häufig als Premium- (um Echtgeld) und Standardkisten (um Spielgeld) erkennen, kann die Differenz größer kaum sein. Solche Spieler, die für Kasten eine große Menge ihres Geld erteilen, bekommen vermutlich hauptsächlich bessere Gegenstände im Spiel per, z. B., kräftigere Waffen, gepanzerte Rüstung, hochwertige Attributen u. s. w.

Weil die Spieler diese Zauberkasten erhalten können und auf diese Weise Geld einlegen und letztendlich dem Zufallsgenerator unterliegen sind ist hier im Grunde das Glücksspiel dargestellt. Nun muss diese Mechanik, um in DE und anderen europäischen Staaten als Glücksspiel funktionieren zu können aber noch ein bestimmtes Suchtpotential mit sich tragen. Dieses ist zwar durch die kleine Wahrscheinlichkeiten der Vorhandensein von solchen “speziellen” Sachen in den Kisten durchaus gegeben. Spieler rühmen sich einer vor dem anderen mit besonderen gekriegten Features und sind ständig bemüht, die neuesten und besten Sachen zu erhalten. Infolgedessen beschaffen sie sich sogar einen im Spiel, partiell ganz unehrlichen (bis zu 30%) Vorteil im Vergleich zu den anderen Spielern.

Im Fall, wenn europäische Ländern dem belgischen Exempel nachfolgen und in Videospielen beliebige Echtgeldmechanismus als Glücksspiel handeln lassen, dann wird es unbedingt zu riesigen Problemen führen. Komplett neue Überprüfungsköperschaften sind hier notwendig. Die Regelung würde deutlich komplizierter und die Anbieter definitiv ausgesuchter. Niemand beweist, dass man die Glücksspielvorrichtung nicht auf andere Art und Weise herumgehen kann. Man könnte beispielsweise eine Pistole im Ballerspiel nicht nur in der Lootbox abgewinnen, sondern diese auch gezielt kaufen. Kauft man im Fall diese – besitzen diese zufällige Merkmale. Derart wäre der “Zufallsfaktor” nochmals Diskussionsbedürftig und die Videospielentwickler hätten erneut eine neue Hintertür entdeckt.

Es ist anschaulich, dass es sich auf dem Glücksspielmarkt in der Zukunft irgendwas passieren wird. Die Besprechungen werden im nächsten Zeitraum sicher Zeit und hauptsächlich das Geld absorbieren. Die letzte bedeutende Meinungsstreit führte praktisch dazu, dass der Videospielanbieter Electronic Arts die Disney “Star Wars”-Lizenz eingebüßt hat. Dahinter stecken sich Arbeitsplätze und eine Menge Geld.

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